Bäume in Afrika

Marula Tree

Der Marula-Baum, auch Elephant Tree genannt:

Marula Tree

Marula Tree (Copyright Wikipedia)

Jacaranda Tree

Jacaranda

Jacaranda Tree – Copyright Wikipedia Commons

Baobab Tree

Baobab Tree

Baobab Tree – Copyright Wikipedia Commons

Tag 7: Plumtree, Bulayawo, Dete, Tompson’s Juction

2.10.2009

Heute Nacht sind wir in Plumtree, Zimbabwe, angekommen. Die Grenzformalitäten wurden “im Schlaf” vom Train Management erledigt. Aber erst um 08:35 fahren wir weiter. Geplant war 06:00 Uhr.

Plumtree

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In den Vororten von Bulayawo konnten wir Gottesdienste im Freien beobachten mit vielen Einheimischen, die sich ganz in weiss gekleidet hatten.

Gottesdienst im Freien

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Von der Stadt Bulayawo kann man von der Bahn aus nicht viel sehen. Um 10:35 Uhr stehen wir in Bulayawo inmitten von Rangiergleisen und es ist wieder mal Pause. Wir müssen an der Abzweigung “Sixth Avenue” nach links abbiegen.

Sixth Avenue Junction

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Nach Bulayawo geht es dann mitten durch den Hwange National Park, wo wir Löwen, Elefanten und Giraffen vom Zug aus sehen können.

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In der Dunkelheit erreichen wir Dete (19:13 Uhr).
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Tagesziel ist Tompson’s Junction

Tag 4: Zeerust

29.9.2009

Heute morgen wachen wir auf und müssen feststellen, dass wir in der Nacht das Etappenziel Zeerust nicht erreicht haben. Wir stehen auf dem Bahnhof in Kugersdoorp

Kugersdoorp Train Station

Krugersdorp Train Station

Erst um 09:49 ist die längst erwartete Diesellok da und wir können den 180 km weiten Weg nach Zeerust beginnen. Das soll 5 Stunden dauern und damit wird die Nachmittags-Pirschfahrt wohl einwenig gefährdet sein.

Wir fahren über Boons, Derby, Koster, Swartruggens, Groot Marico, Woodbine.

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Schließlich erreichen wir den Bahnhof Zeerust (15:21), wo wir in einen Bus umsteigen, mit leichtem Gepäck für zwei Übernachtungen auf der Tau Lodge.

Zeerust: Umsteigen in den Bus

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Madikwe Game Ressort Gate

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Erste Pirschfahrt am Nachmittag

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Während wir wilde Tiere beobachten, fährt der Zug ohne uns über Ottoshoop, Slurry, Mafikeng und schließlich nach Gabarone, wo wir in 3 Tage später wieder einsteigen werden.

Tag 3: Nach Pretoria und Zeerust

28.9.2009

Heute ganz früh sind wir in Potchefstroom losgefahren und dann über Johannisburg zum kleinen Bahnhof “Centurion” (Pretoria), wo eine klassisch Dampflock vorgespannt wurde. Eines der Paradestücke von Rohan Voss. Es war die jüngste der Rovos-Dampflokomotiven – so von 1954. Dass haben wir natürlich fotografisch festgehalten.

Dampflokomotive

Rovos Rail

Kurz vor 12 fahren wir dann in Capital Park ein, der Zentrale von Rovos Rail. Man kann sich hinsetzten, wird aber gleich zu einem kleinen Rundgang über das Geläde aufgefordert, wo wir alte Dampflokomotiven, Eisenbahnwagen und zu guter letzt den letzten Dampfkran Afrikas sehen können, der nach seiner Wiederherstellung vor der Terrasse aufgestellt werden soll.

Capital Park

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Danach gibt es auf der Terrasse das Mittagessen und dann geht es mit zwei Bussen in die Stadt. Wir stoppen am Union Building und nehmen uns auch ausfühlich Zeit für das Vortrekker Monument, das dem Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig nachempfunden sein soll.

Union Building

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Jacaranda Tree

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Voortrekker Monument

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Der Zug wurde in der Zwischenzeit um einen Wagen erweitert und zunächst zieht uns die Dampflok weiter. Um 18:30 Uhr brach hier in Capital Park starker Regen und Gewitter aus. Gut dass wir kurzvorher in den Zug eingestiegen sind. Nun funktioniert auch das Telefon im Abteil (dem Zimmer). Die Reisetaschen, die wir für die “Game Lodge” packen sollen, liegen auch schon auf dem Zimmer.

Der heftige Regen ist nach 1 1/2 Stunden vorbei aber im Zug hat er Spuren hinterlassen: An den Türen und in den Verbindungen zwischen Waggons dringt Wasser ein. Die Rovos-Crew hat dort Handtücher hingelegt.

Beim Abendessen erfahren wir, dass es mit der Lok, die uns jetzt zieht ein Problem gibt und sie ausgetauscht werden muss. Dadurch werden wir nicht wie geplant gegen 1 Uhr in Zeerust angommen und dann dort stehen, sondern die ganze Nacht durchfahren müssen, was auf deiser Strecke ganz schön schaukelig und laut sein soll. Es wurden Ohrenstöpsel verteilt.

Geplant: Nachtstopp in Zeerust.

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Mein Reisetagebuch als Blog

Wir wollen ein Reisetagebuch in Form eines ”’Blog”’ schreiben.

Dafür habe ich ein kostenloses Konto bei http://www.wordpress.com eingerichtet, wo ich das Blog hoste.

Wenn man auf Reisen ist, ist man nicht immer online, darum möchte ich das Tagebuch auch offline schreiben und bearbeiten. Das geht mit einem Blog-Editor (Blog Client), wie Zoundry Raven recht gut.

26.8.2009 DK