Tag 5: Tau-Lodge

30.9.2009 Tau Lodge, Madikwe

Tiere:

  • Wildebeest = Gnu
  • Springbock    (ähnlich einer Gazelle)
  • Zebra
  • Löwen
  • Nashorn
  • Buffalo

Frühmorgens um 06:30 Uhr eine Pirschfahrt.

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Nashorn

Nashorn am Morgen

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Breakfast at Madikwe's

Breakfast at Madikwe’s

Danach das “breakfast proper”.

Gammeln im Chalet, dabei diverse Tiere beobachten, die ans Wasserloch direkt vor unserem Chalet gehen. Am Ende kommt doch tatsächlich eine Giraffe vorbei und versucht ihre langen Beine so zu knicken, dass sie nach unten ans Wasser kommt…..

Abendessen in der “Buma” rund um ein Lagerfeuer….

Tag 4: Zeerust

29.9.2009

Heute morgen wachen wir auf und müssen feststellen, dass wir in der Nacht das Etappenziel Zeerust nicht erreicht haben. Wir stehen auf dem Bahnhof in Kugersdoorp

Kugersdoorp Train Station

Krugersdorp Train Station

Erst um 09:49 ist die längst erwartete Diesellok da und wir können den 180 km weiten Weg nach Zeerust beginnen. Das soll 5 Stunden dauern und damit wird die Nachmittags-Pirschfahrt wohl einwenig gefährdet sein.

Wir fahren über Boons, Derby, Koster, Swartruggens, Groot Marico, Woodbine.

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Schließlich erreichen wir den Bahnhof Zeerust (15:21), wo wir in einen Bus umsteigen, mit leichtem Gepäck für zwei Übernachtungen auf der Tau Lodge.

Zeerust: Umsteigen in den Bus

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Madikwe Game Ressort Gate

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Erste Pirschfahrt am Nachmittag

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Während wir wilde Tiere beobachten, fährt der Zug ohne uns über Ottoshoop, Slurry, Mafikeng und schließlich nach Gabarone, wo wir in 3 Tage später wieder einsteigen werden.

Tag 3: Nach Pretoria und Zeerust

28.9.2009

Heute ganz früh sind wir in Potchefstroom losgefahren und dann über Johannisburg zum kleinen Bahnhof “Centurion” (Pretoria), wo eine klassisch Dampflock vorgespannt wurde. Eines der Paradestücke von Rohan Voss. Es war die jüngste der Rovos-Dampflokomotiven – so von 1954. Dass haben wir natürlich fotografisch festgehalten.

Dampflokomotive

Rovos Rail

Kurz vor 12 fahren wir dann in Capital Park ein, der Zentrale von Rovos Rail. Man kann sich hinsetzten, wird aber gleich zu einem kleinen Rundgang über das Geläde aufgefordert, wo wir alte Dampflokomotiven, Eisenbahnwagen und zu guter letzt den letzten Dampfkran Afrikas sehen können, der nach seiner Wiederherstellung vor der Terrasse aufgestellt werden soll.

Capital Park

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Danach gibt es auf der Terrasse das Mittagessen und dann geht es mit zwei Bussen in die Stadt. Wir stoppen am Union Building und nehmen uns auch ausfühlich Zeit für das Vortrekker Monument, das dem Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig nachempfunden sein soll.

Union Building

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Jacaranda Tree

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Voortrekker Monument

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Der Zug wurde in der Zwischenzeit um einen Wagen erweitert und zunächst zieht uns die Dampflok weiter. Um 18:30 Uhr brach hier in Capital Park starker Regen und Gewitter aus. Gut dass wir kurzvorher in den Zug eingestiegen sind. Nun funktioniert auch das Telefon im Abteil (dem Zimmer). Die Reisetaschen, die wir für die “Game Lodge” packen sollen, liegen auch schon auf dem Zimmer.

Der heftige Regen ist nach 1 1/2 Stunden vorbei aber im Zug hat er Spuren hinterlassen: An den Türen und in den Verbindungen zwischen Waggons dringt Wasser ein. Die Rovos-Crew hat dort Handtücher hingelegt.

Beim Abendessen erfahren wir, dass es mit der Lok, die uns jetzt zieht ein Problem gibt und sie ausgetauscht werden muss. Dadurch werden wir nicht wie geplant gegen 1 Uhr in Zeerust angommen und dann dort stehen, sondern die ganze Nacht durchfahren müssen, was auf deiser Strecke ganz schön schaukelig und laut sein soll. Es wurden Ohrenstöpsel verteilt.

Geplant: Nachtstopp in Zeerust.

Del.icio.us : , , ,

Tag 1: Kapstadt und Matjiesfontein

26.9.2009 Kapstadt

Morgens um 09:30 holt uns ein Fahrer im Auftrag von Rovos Rail vom Hotel ab. Er soll noch weitere Rovos-Rail-Reisende im Radisson abholen. Das Radisson ist  für die Fussballweltmeisterschft 2010 neu  gebaut wurde und noch fast leer ist.  Die Gäste sind aber schon weg. Mit ein paar Minuten Verspätung kommen wir schießlich in der Rovos-Rail-Lounge am Hauptbahnhof gegen 10 Uhr an.

Um 11:15 Uhr heisst es: Einsteigen in den Luxuszug, die “Pride of Africa”.

Pride of Africa

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Um 17:50 Uhr kommen wir bei unserem ersten Ausflugsstopp  in Matjiesfontein an, was aus dem Fernsehfilm ja sehr behannt ist.

Um 18:40 Uhr steigen wir wieder in unseren Zug. Die Fahrt geht ……

Capetown: Peninsula Tour

25.9.2009

Heute machen wir eine “Peninsula Tour”. Wir haben uns entschieden im Urlaub nicht immer so früh aufzustehen. Deshalb machen wir nicht die “Standard-Tour”, die um 08:00 Uhr starten sollte, sondern haben uns zu einer “Private Tour” entschlossen.

Ein Guide, mit dem schönen Namen Michael Bühring, holt uns zwei um 10 Uhr am Hotel ab und wir können den ganzen Tag flexibel gestalten. Am Schluss (es wird 17 Uhr werden) wollen wir auch noch auf den Tafelberg, weil das ja etwas Einmaliges ist.

GPS Track of Penisula Tour

  • World of Birds
  • Ostrich Farm
  • Cape Point
  • Cape of Good Hope
  • Bartolomeu Dias Cross
  • Bamboos on the M4 near Pyramid Rock
  • Penguin colony near Bellevue Road, Simon’s Town
  • Table Mountain

Photobucket Cape of Good Hope

Anreisetag 2: Von Joburg nach Capetown

24.9.2009

Wir müssen am Airport Joburg von Terminal A zu Terminal B und die Koffer mitnehen, weil wir ja jetzt nur noch innerhalb der Republik Südafrika fliegen.

Beim Einchecken des Gepäcks gibt es eine südafrikatische Besonderheit, auf die uns die Lufthansa nicht vorbereitet hatte. Unsere zwei Koffer wiegen zusammen ganz knapp unter dem Limit von 60 kg für die Businessclass habtte die Lufthansa in Hamburg gewogen und das für OK befunden. Nun haben wir eine strege Dame beim SAA Checkin in JOburg, die feststellt, dass ein Koffer 31 kg wiegt und der andere 28 kg. Das geht nicht in Südafrika. Kein Gepäckstück in Südafrika darf mehr als 30 kg wiegen, Ausnahmen seien nicht möglich, weil auf ihrem Computer eine rote Meldung blickt und das Checkin nicht möglich ist.

Vom Nachbarschalter sagt der dort Abfertigende, dass er da einen kleinen Trick anwendet, nämlich den Koffer etwas anzuheben, wenn er auf die Checkin-Taste drückt. Unsere korrekte weisse Dame erwiederte: “I do not want to become illegal” und bestand darauf, dass wie ein paar Teile von dem einen Koffer in den anderen umpacken. Dann endlich hat der Checkin funktioniert….

Der Anschlussflug nach Capetown hat über 2 Stunden Verspätung, wir können es uns aber in der SAA Business Lounge bequem machen.

Am Flughafen Cape Town funktioniert auch alles bestens. Wir nehmen uns ein Taxi zum Hotel. Auf dem Weg dahin suchen wir in der Waterfront ein Wechselbüro von AMEX auf, um den Fahrer in Rand bezahlen zu können.

Anreisetag 1: Flug nach Johannesburg und Kapstadt

23.9.2009

Wir starten unsere Afrikareise mit einem Zubringerflug HAM-FRA und dann geht es weiter in Frankfurt vom Gate C14 (ganz weit hinten, aber es gibt eine schöne Buisiness Lounge dort).

Der Flieger ist ein Jumbo (Boeing 747-430M) wo die Businessklasse ganz vorne anfängt und die First auf dem darüberliegenden Deck plaziert ist. Wir haben die Plätze 2A und 2C mit einer ganz schicken neuen Bestuhlung (Foto).

Die hypermodernen Sessel haben viele gute Eigenschaften, z.B. integrierten Stauraum, alle Utensilien sind bereits im Sitz untergebracht. Sogar ein Brillenfach gibt es. Aber das Schlafen auf dem langen Nachtflug ist nicht so einfach, denn die Sitze sind zwar superverstellbar mit Memory etc, aber sie lassen sich nicht annähernd in eine Horizontale bringen. Man rutscht also beim Sclafen immer nach vorne unten.

GPS-Kartenmaterial für südliches Afrika

08.Sep 2009 DK

Von Garmin gibt es praktisch kein Kartenmaterial für das südliche Afrika. Für Südafrika selbst soll es etwas geben, was zwar nicht dem Qualitätsstandard von Europäischen Karten entspricht, aber immerhin. Der Rest (Botswana, Zimbawe, Zambia, Tansania) ist schweigen. So jedenfalls sagte es der Garmin-Fachverkäufer bei Globetrotter.

Im Internet finde ich durchaus Kartenmaterial für Garmin: